Montag, 14. Februar 2011

I went to Paris - and all I got is... Teil 1

aber der Reihe nach.

Am Freitag echt früh aufgestanden, um 7 fuhr der TGV ab Hauptbahnhof. Und ja, wir sind wieder gerannt =D
Hab schon zum Liebsten gesagt, ich sei froh, machen wir immer wieder mal Ausflüge, sonst käme ich gar nie zum Sport machen *gröhl*


Lunchpaket, selbstgemacht,
mit Brötchen, Gipfeli, Apfelsaft, Cola, Chips, Apfel, Mini-Bananen, Keks mit Schoggi



Tja, Fremdsprachen müsste man können, dann gehen auch die Kreuzworträtsel auf.
Das habe ich dann mal schön korrigiert *grins*


Meine Nägel vom Februar passen erstaunlicherweise oft in die Umgebung!
Links habe ich Minnie Maus, rechts Mickey Maus.

 Habe mir meine Häkelsachen mitgenommen, leider die Nadel vergessen.
Drum konnte ich den Button nicht fertig machen.


 Im TGV, kurz vor Paris hab ich die 300 km/h also gemerkt..




bei schönstem Wetter kamen wir dann also in Paris an, Gepäck ins Hotel gebracht,
dann die ersten Sehenswürdigkeiten angekuckt, die man gesehen haben "muss".
Der Liebste war schliesslich das erste Mal hier!


Was essen...


Wer von sich behauptet, er würde nie angesprochen, der soll sich unter den Eiffelturm stellen:
alle 5 Meter wird einem ein Souvenier unter die Nase gehalten.
Ich empfand das als extrem mühsam, da kann man sich gar nicht recht entspannen und sich die Dinge ankucken...



Die Sonne geht langsam über der Seine unter...



Während sich der Rest des Ratpacks ein Aquarium ankuckt, geniesse ich die Sonne und die Aussicht.



Als die Sonne unterging, wurds kühl draussen. Dann haben wir drinnen auf die anderen gewartet..



In der Schweiz, besonders in Zürich, haben Macarons nur einen Namen, Luxemburgerli.
Dass diese Leckereien in Frankreich gang und gäbe sind, weiss man hier fast nicht.
 
Afuega hats ausgenützt, dass sie die richtige Grösse hat:
"Da könnt ich mich reinlegen!"


Frankreichs Restaurants können sich echt die komischsten Namen leisten...
Was ich echt an der Schweiz so LIEBE: man weiss, es gibt mehr als 1 WC pro Restaurant, das auch bestimmt nach Geschlechtern getrennt ist.
Es gibt gutes Toilettenpapier. Man muss nicht seine eigene Klobrille mitnehmen.
Und sorry, an meine deutschen Leserinnen: man muss auch nie Angst haben, wenn man ohne Kleingeld aufs Klo geht, dass da plötzlich jemand sitzt und die Hand aufhält.

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