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Montag, 14. August 2017

Unser Sommer - zweiter Teil: am Strand in Südfrankreich

Wir hatten also unser Boot abgegeben, das zerbrochene Glas, das verlorene Paddel und die Winch (schreibt man das so? So ne Ratsche, um die Taue der Segel anzuziehen, bei dieser typischen Segler-Bewegung) bezahlt, Auto beladen. Den Schwiegervater nach Hyères zum Bahnhof gebracht.


Wir fuhren dann wieder in die Richtung, aus der wir gekommen waren und dann noch ein Stück weiter bis Port Grimaud. Auf dem Camping Prairies de la Mer hatten wir ein Mobilhome gemietet. Falls ihr das nicht kennt: das sieht von aussen aus wie ein Gartenhäuschen und von innen wie ein Wohnwagen. Naja, von aussen auch, bloss eckiger.


Wir hatten ein sehr schickes bekommen, es schien total neu zu sein! Sehr stylisch. 2 Zimmer, ein Wohnbereichlein, ein Küchlein, also eine kleine Küche ;)
WC, Dusche getrennt. Terrässchen.


Die nachfolgenden Bilder sind in beliebiger Reihenfolge.


Wir bekamen die Kinder teilweise fast nicht mehr aus dem Meer.
Das Handy hatte ich dann jeweils in einer wasserdichten Hülle, die ich bei doit+garden gekauft hatte.
Fand man in den lokalen Supermärkten zu Hauf.

Der Radaradadam-Mann. Der macht mit seinen zwei Werkzeugen roll-ice. Googelt mal.

Unsere Vaiana.. Der Bollerwagen war sooo praktisch! Diese Version
(von coop bau und Hobby) kann man super gut zusammen legen. Eine Bekannte hat den gleichen bei der Landi gefunden.
Wir hatten auch schon eine Version von Migros, aber da liess sich der Griff nicht verkleinern.

Es gab sogar einen Zirkus auf dem Platz. Aber GG und ich waren sehr enttäuscht.. Jede Nummer zu lang und/oder ohne Höhepunkt. Musik massiv zu laut.
In der Pause gab es eine Lotterie. D.h. man konnte Lose zu 3€ kaufen. Jedes Los war aber ein "Gewinner" und man konnte sich dann was aussuchen. *örgs*
Wir haben unseren Kindern erklärt, dass jetzt das Ende sei, und sind dann einfach abgehauen.
Natürlich hat die Grosse sich gewundert, dass nicht alle vom Flyer aufgetreten sind, aber sie liess sich gut abklenken.

Frühstück besorgen. Diese Baguettes werden ja hart, sobald sie sich mehr als 100m vom Laden entfernen...

Die Auswahl an veganen Produkten ist erfreulich hoch. Nein, ich bin nicht Veganerin, aber ich liebe die Abwechslung. Und vertrag keine Laktose.

Auch hier "Abzocke": Die Kinder dürfen mit kurzen Stöcken 9 Enten fangen. Und sich dann was aussuchen.
Wir hätten die billige "Barbie" und das Pistolen-Ding auch einfach so kaufen können.

Leider hatten wir etwa 3 Tage lang starken Wind (war das schon der Mistral??). Am Strand wurden wir gesandstrahlt. Das Meer fühlte sich kühler an.

Port Grimaud sollte man sich angesehen haben, wenn man dort vorbei kommt.
Wie Venedig eine Lagunenstadt. Ich kenne das Städtchen, weil die Familie von meinem allerersten Freund da hinten links eine Ferienwohnung hatte. Seit ich das erste Mal dort war, hat es mich fasziniert.

Mit Mond.

Zweimal in der Woche ist Markt. Wir haben ein fein gewürztes Poulet gekauft, jammi Kartoffeln und das beste Ratatouille, das ich je hatte!

Vom Camping aus fährt ein Zügli nach Grimaud hinauf. Dort gibt es eine Burg, die man anschauen kann. Eine herrliche Aussicht ins Maurische Massiv oder eben nach Port Grimaud und St. Tropez. Das haben wir dieses Jahr nicht besucht.

Was ich mir unbedingt gönnen wollte: eine Crèpe. Am letzten Tag probierte ich noch eine mit ZuckerZimt und Apfelmus.

Kategorie "seltsames Ausland": im Géant Casino kann man Hundewagen kaufen. Wie Kinderwagen, bloss auf Hunde abgestimmt. Und das hier ist nur ein kleiner Ausschnitt. Im Eingangsbereich!



Mir hat die erste Woche auf dem Boot fast besser gefallen, auch wenn ich davor den grösseren Respekt hatte. Auf dem Camping waren die Kinder zwar auch noch zu klein, um selber auf Erkundungstour zu gehen oder im Kids Club mitzumachen. Aber oft wurde es am Abend spät. Entsprechend wurde es morgens auch später. Und dann war es schon zu spät, um schon an den Strand zu gehen. Und ausserhalb des Mobilhomes gab es nicht so viel im Schatten, was nicht einfach nur sand-staubig war. So haben die Kinder oft in "ihrem Zimmer" (etwa 8qm) getobt.

Heim sind wir dann recht spontan schon am Freitag Abend gegen 20 Uhr. Wir durften einen wuuunderschönen Sonnenuntergang erleben, während wir durchs Massiv kurvten. Kurz nach 2 Uhr nachts passierten wir dann die Schweizer Grenze und gönnten uns dann doch noch eine Übernachtung im Hotel. Wir bekamen das Zimmer sogar noch etwas günstiger, weil ja die Hälfte der Nacht eh schon um war =D
Das Frühstücksbüffet war seehr fein. Einigermassen ausgeruht kamen wir dann 3h reine Fahrtzeit später daheim wieder an.

Montag, 10. Oktober 2016

Freitagsfüller vom 06.10.2016 und Buchzeichen mit Minc-Paste und Effektfolie

Montag, Freitag - egaaal! :)
Die Vorlage und mehr ausgefüllte Freitagsfüller findet ihr wie immer bei Barbara.


1.  Auf einmal ist es  so richtig gross geworden, Kind Nummer 2... Jetzt schon 3 Jahre alt!

2.   Ich mag es gerne warm an meinen Füßen, darum hab ich jetzt wieder etwas dickere Schuhe an.
 
3.   ________ möchte ich gerne mal fragen, ob ___________ .

4.  Herbstferien! Die ersten für unser Frollein, seit sie ein Teil des Schulsystems ist. GG konnte sich die 1. Woche auch frei nehmen und darum werden wir heute noch ins Ravensburger Spieleland fahren.

5.  Kuchen backen war diese Woche grad 2x angesagt, einmal am Geburtstag selbst und dann nochmal für Samstag, die Party.

Erste Geschenke und Ballons!

Junior hat sich einen Dino-Kuchen gewünscht. Gebacken hab ich den Kürbiskuchen von lalasophie.

Hab die Menge auf 2 Formen verteilt, nach dem Auskühlen
dazwischen und darauf grün gefärbten Schlagrahm
und Dinos aus Marzipan.


6.  Ich habe den Eindruck, _________  .

7.  Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf _______, morgen habe ich  _______ geplant und Sonntag möchte ich _________ ! so habe ich am Freitag etwas länger gearbeitet; 

am Samstag haben wir eine tolle Party gefeiert mit ganz vielen Kindern und Verwandten, Junior bekam Aufmerksamkeit und Geschenke. Wir haben unsere Popcorn-Maschine angeschmissen, die Hot-Dog-Maschine auch, und es gab Kinder-Sekt.


Dino-Kuchen Nr 2
Die Form habe ich an der Creative bei http://www.cakeparadise.ch/
gekauft, gebacken hat dann GG und ich hab das finishing gemacht

Verwandte, Freunde, Nachbarn
noch feiern wir Geburtstag mit den Erwachsenen,
bald werden wir wohl reine Kinderparties haben :)

Geschenke, Gespräche, Gewusel

Und dieser junge Mann ist ein Meister des Impro-Theaters,
mit ihm hab ich es immer lustig, Juniors Patenonkel.

Wie so oft komme ich bei solchen Anlässen nicht dazu, Fotos zu machen.
Jedes Mal habe ich das Glück, dass meine jüngste Schwe sich mein Handy schnappt, und drauf los knippst.
So bin ich dann auch mal auf einem Foto drauf, wie hier beim Impro blödeln mit Götti Patrick.


und am Sonntag waren wir an der Gourmesse. Dort haben wir unsere Freunde von Würzmeister besucht, ich habe Alex getroffen, dessen ansehnlich gekochten Gerichte ich von facebook und ig kenne, und den ich schon letztes Jahr an dieser Messe getroffen habe. Ausserdem habe ich an einem Stand einen süssen Weisswein gaaaaanz nach meinem Geschmack gefunden. Ich mag echt keinen Wein. Die meisten Weinkenner/-liebhaber fänden meinen Geschmack ganz fürchterlich, denn ich mag eigentlich Sirup/Limonade mit Alkohol. Obwohl, den Geschmack von Alkohol mag ich eben gar nicht, darum trinke ich, wenn überhaupt, nur solche Sachen, bei denen ich ihn nicht wirklich schmecke =)

Und am Abend war endlich wieder ein Damenkränzchen angesagt! Wir sind ein Haufen von Frauen, die sich v.a. facebook kennen, 1 gemeinsame Bekannte haben, die diese Treffen organisiert. Gemeinsam ist uns sonst, dass wir alle irgendwie kreativ sind. Die meisten nähen. Aber vom Alter her sind wir total gemischt/unterschiedlich, wohnen verteilt in St. Gallen, Olten, Zürich, Glarus... Für CH-Verhältnisse schon recht weit =)
Wir treffen uns auf ein Abendessen und quatschen, lachen, tauschen aus. Es tut echt soooo gut!


Flexfolie auf SnapPap, mit Dies in der BigShot gestanzt,
bzw. die Hexagone mit dem Punch, Handstanzer
Effektfolie drauf, hier hab ich sie mit etwas Spezialtape befestigt, auch von HappyPress
Und nach 20 Sekunden in der Presse rausnehmen (ich habe es zwischen Backtrennpapier gelegt),
abkühlen lassen und dann die Folie abziehen.

Ich mag das Finishing, toller Glanz, fühlt sich super an!



  

Ich war noch völlig erfüllt vom letzten Wochenende an der Creativa und wollte einiges ausproberen mit dem Plotter.
Ich habe bei Barbara den Post mit der Minc gelesen und da fiel mir diese Paste auf.

Das Prinzip ist ja eigentlich ganz einfach: Die Folie reagiert auf einen gewissen Inhaltsstoff, der im Laserjet-Toner drin ist, oder eben auch in gewöhnlichen Kopierer-Ausdrucken. Man packt also Folie auf den Ausdruck (oder eben auch FlexFolie), packt das in die Minc oder unters Bügeleisen oder in die Presse (wir haben die HappyPress). Und dann bleibt eben der Effekt auf dem Papier oder SnapPap oder was auch immer.





Ich hatte noch von der Veredelungsfolie von Jasando übrig und hatte mir bei ScrapandStamp eben die Paste bestellt (suuuuper schneller Service!). Und dann mit einer Schablone aus dem Fundus diese kleinen Lesezeichen gemacht.






Das Weiss der Paste sieht etwas komisch aus, in echt
wirkt es aber nicht so schlimm


Toller Glanz, toller Effekt

Ich habe dann zwar herausgefunden, dass ich eigentlich die Farbe haben wollte, die fast transparent ist. Aber im Shop gibt es aktuell nur die Paste, die eigtl. für den Siebdruck für Heidi Swapps Minc gedacht ist. Hat aber trotzdem funktioniert.

Mittwoch, 23. Juli 2014

Ferien auf dem Hausboot

(Mehr und andere Bilder und "Tagebuch" folgen separat)

Wir haben Ferien auf einem Hausboot gemacht! Eher zufällig sind wir darauf gekommen und haben dann bei http://www.hausboot.ch gebucht, der das seit Ewigkeiten selbst gemacht hat und jetzt sein Hobby zum Beruf gemacht hat.
Er hat uns auch den Fluss und das Boot empfohlen, damit es kinderfreundlich(er) ist (Details kann ich keine geben, bzw. Alternativen, hat nämlich alles GG organisiert).
Aber allgmeine Tipps dann weiter unten.
Prämisse: 2 Erwachsene, 2 Kinder (ca 8Mt und 2,5 Jahre)



Für wen ist das was?

Es ist total gemütlich. Ich will nicht sagen, langweilig, denn das stimmt nicht. Aber Action gibts wenig.
Ich kann es allen empfehlen, die gerne Wasser mögen, gerne im Grünen sind.
Das Ausland mal anders kennen lernen möchten, die Enge Gemütlichkeit des Camping/Wohnwagen-Lebens mögen.

Ich persönlich mag die etwas breiteren Flüsse lieber als die schmalen Kanäle,
hier muss man sooo konzentriert lenken, sonst korrigiert man ständig.


uuups, hier waren wir baden,
dass man das nicht darf, haben wir erst auf dem Rückweg gemerkt...
schön wars aber ;)


Wer Angst vor Seekrankheit hat, braucht die nicht zu haben: es schaukelt höchstens mal, wenn man angelegt hat und ein anderes Boot vorbei fährt oder wenn man ein anderes Boot kreuzt. Aber auch dann wirklich nur gaaanz wenig (oder, wie mir eine Arbeitskollegin erzählte, wenn die Wasserpolizei durchfährt).
Man muss gut auf engem Raum auskommen, man hat nicht wie im Hotel viel Platz für die Klamotten. Uns wurde empfohlen, die Koffer auszuräumen und dann im Auto zu lassen (jep, gut so).
Die Leute an Bord sollten eine ähnlich Energie haben, so dass es nicht zu grosse Unstimmigkeiten gibt, wie lange man an einem Tag fährt, ob man sich an Land was anschauen will, wo man anlegt...

Welcher Fluss?
Wo man schliesslich seine Zeit verbringt, hängt davon ab, in welches Land man möchte (hihi, vllt auch, welche Sprache man spricht ;)). Was ich mitbekommen habe, gibt es das in Frankreich, Deutschland, Holland, Österreich, Kroatien, England. Anscheinend auch in der Schweiz.
Schaut mal auf le boat. (wir haben nicht hier gebucht).
Wir waren auf der Saône, in Frankreich. Eher nördlich. Schön übersichtlich, ruhig, nicht zu breit.


Selten: ungestört zu Mittag essen, dazu lesen
(zufällig hielten beide Kinder grad zu selben Zeit
Mittagsschlaf, aber das Essen war schon fertig)


unsere "Fenster"


Sehr nützlich:
Waren für die ersten Tage unsere beiden günstigen Tagesvorhänge vom Möbelschweden, wir hatten eine kleine Insekten-Invasion (gleich die erste Nacht in der Natur angelegt/verbracht). Im Boot war es stickig heiss, fast schon saunamässig. GG hat dann pragmatisch die Vorhänge mit Wäscheklammern vor den Fenstern festgemacht, Luft rein, Viecher draussen.

Die Einweg-Wickelunterlage: die hatte ich noch im "Fundus" daheim. Und in genau 1 Fall war ich so froh drum! Juniors Windel hielt nicht stand und ich hätte kein Handtuch dafür opfern wollen :)
Mittlere Abfallbeutel: für die Windeln. Man kommt nicht zwingend jeden Tag an einem Abfallkübel vorbei...

Ich hab noch nie so viele Schwäne gesehen wie in diesen Ferien...

In der Schleuse Pflicht, sonst nicht (und auch nicht nötig): die Schwimmweste


Abfallbeutel, 17l. Für den Abfall. Mir ist in diesen Ferien aufgefallen, wie viele Dinge wie sehr verpackt sind und was das alles für Abfall bedeutet..
Und glaubt mir, auf dem Boot hat es nicht unendlich Platz, schon gar nicht für Müll.

"und der Koch in der Kombüse, ..."
Wir hatten einen Kapitän, 2 Matrosen und eine(n) Smutje an Bord :)
Am Sonntag gabs auch mal Rührei.


Eigene Gewürze: Es war vieles da, in dieser Mini-Küche. Geschirr, Besteck, Gläser (sehr französisch: les bols, die sie morgens für Müsli wie auch Tee/Kaffee benutzen; "normale" Tassen, wie wir sie kennen, haben die irgendwie nicht :)). Aber Abwaschsachen und Gewürze haben wir mitgenommen. Aber auch nicht alles gebraucht. Hängt vllt auch ein bisschen davon ab, was man zu kochen gedenkt (ich nehme mal an, jeden Tag auswärts essen ist eher selten). Aber Salz und ne italienische Würzmischung kommen super!
Ich hatte auch die fertigen Mischungen für Salat dabei, die, die nur noch Wasser und Öl brauchen. Sehr praktisch, weil klein.

Auch Abwaschschwamm und Hand-/Abrockentücher hab ich mitgenommen, hätte man aber auch mieten können.


Wann immer möglich, die Spielplätze nutzen.
Auf dem Boot kann man sich nicht austoben.

Leider sind die beschattenen Plätze Mangelware in Frankreich, wer sich das ausgedacht hat?
Hier in Seurre ein guter Platz gleich bei der Anlegestelle.


WC-Papier. OMG. Die Franzosen und die Toiletten. So ne Sache für sich, oder? Deren Klopapier ist ja total dünn, weil sie (wie die Amis) eher Knüller sind statt Falter. Und das Restaurant kann noch so chic sein, das Klo (es gibt ja auch bei 100 Plätzen höchstens 1!?!?!) ist total vernachlässigt...

Haushaltspapier. Kann man immer brauchen.

Wasserfeste Schuhe: wenn man mal in der Natur baden will und, wie ich, nicht so gerne Naturboden fühlt (hatten wir auch fürs Frollein dabei). Oder wenn man in einer öffentlichen Dusche in einem Hafen duschen geht.

die grösste Schleuse, die wir gemacht haben: Seurre, Blick fluss aufwärts.

Die hier ist um einiges kleiner, auf dem Rhein-Rhone-Kanal.
Für 5€ wurde unser Wassertank gefüllt.
Der Schleusenwärter und seine Tochter (die links).


Eine Picknick-Decke. Wir waren bei einigen "Landgängen" froh drum, so konnten wir uns hinsetzen und Junior konnte etwas krabbeln, ohne vom bösen Gras gepiekst zu werden ;)

Bei Pharmama hatte ich von No-Bite gelesen. Eher teuer. Ob es gewirkt hat, kann ich nicht mit Sicherheit sagen, wir hatten auch das kindertaugliche Antibrumm dabei.
Überhaupt, eine Apotheke. Ich hab mir eine kleine zusammengestellt. In unserer einen Drogerie habe ich sogar eine Liste bekommen, hab aber längst nicht alles mitgenommen, was da drauf stand (finde auch nicht alles nötig), aber im Notfall hat man lieber zuviel dabei und brauchts nicht, als umgekehrt.

Oft gabs 1-Topf-Gerichte, bzw. serviert wird, wies praktisch ist :)


Mir fällt grad ein, wo ich obiges Bild sehe: eine Sitz-Erhöhung hätte sich hier auch gut gemacht. Ein nächtes Mal nehme ich doch wieder die Hoppop-Wickeltasche mit...
Desserts können sie echt machen, die Franzosen...

Wenn sie auf der Karte steht, bestellt sie GG garantiert:
île flottante


BabyFood: Junior ist ja in der Brei/blw-Phase. Mikrowelle gibts aufm Boot nicht, weil kein Strom in dieser Stärke. Den gibts nur im Hafen, wenn angestöpselt (und das kostet dann jeweils).
Also ist es auch mit Brei selber machen, sprich pürieren, nicht weit her. Wir haben darum Gläschen gegeben, und halt sonst fingerfood/blw, wenn möglich.


Für ein nächstes Mal:
Fernglas grad für grössere Kinder sicher eine tolle Sache, wenn man schon so in der Natur ist!



Eingepackt und nicht gebraucht:
Sonnensegel. Ich hatte im Vorfeld ein 3eckiges, eher kleines gekauft. Wir hatten aber das Glück, dass wir (und das empfehle ich seeehr!) ein fixes Sonnendach hatten. Viele Boote, die wir gekreuzt haben, hatten nur einen Sonnenschirm auf dem Deck. Und wenn man stundenlang fährt, kann das ein wenig zu klein sein für alle an Deck. Ausserdem nicht sonderlich stabil, wenn mal ein strengerer Wind weht.

Mittwoch, 2. Juli 2014

Vom Zahnen

http://turtlesoupdaily.blogspot.de/2009/11/baby-tooth-chart.html

Wers noch nicht kennt, man kann hier die Erscheinungsdaten der Babyzähne festhalten :)
Unsere Grosse hat ja ihre ersten 20 schon länger, aber bei Junior werde ich das vllt schaffen, so fest zu halten.

Ich muss mir die Datei bloss noch richtig downloaden, dann trag ich die ersten Zwei gleich ein :)

12.06.14
18.06.14

31.7.14 oben re

Mittwoch, 14. Mai 2014

12 von 12 im Mai

Erst mal ein herzliches Danke für die Kommentare von letzten Mal.
Ich finds so schön zu sehen, dass sich regelmässig jemand hier her verirrt
(und dann nicht fündig wird ;))

Ich schaffe es wohl nicht, regelmässig was zu posten, aber wann immer möglich,
lass ich euch gern weiterhin an meinem Leben teilhaben!
Schön, dass ihr hier seid!
 
 
 
 
Bunt gemischt und zeitlich durcheinander :)
 
 
ein Paket geöffnet, das schon laaange auf dem Tisch lag
little-windows.comlittle-windows.com

endlich hab ich meine Prothesen wieder!
nach 1,5 Jahren fühle ich mich wieder komplettiert

Erdbeeren, Rhabarber frisch vom Hof, auch Spargeln und eine riesen Süsskartoffel (nicht auf dem Foto :-P)
nach dem Rezept von hier
Glückliches Helferlein


zwar ohne Naturjoghurt (wg Laktoseintoleranz nicht vorhanden), aber auch super geworden!

Der Heimweg vom Nägeli-Machen führt in Sichtdistanz zum Flughafen Zürich vorbei


yeay, kommt jetzt im Abo zu mir!



ein Projekt daraus habe ich schon...
als Küchenvorhang! noch nicht ganz fertig, ist noch zu lang.

dank Grenzpaket.ch ist jetzt ein "wir liefern nicht in die CH" kein Hinderungsgrund mehr!
juhuuu, Schlagstempel, hier entdeckt, hier bestellt.




Ich hab ein tolles Zuhause, so nahe bei Zürich, total auf dem Land und nahe der Grenze.
Wunderbar!